Ergonomie nach Maß: wenn Höhe, Tiefe und Griff zur Person passen
Standardmöbel richten sich nach Durchschnittsmaßen. Maßarbeit kann sich nach der Person richten, die sie täglich nutzt.
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Möbel aus der Serienfertigung folgen Durchschnittsmaßen. Das funktioniert für viele, aber längst nicht für alle. Wer größer oder kleiner ist als der Durchschnitt, kennt das Problem: Die Arbeitsplatte ist zu niedrig, das oberste Fach nicht erreichbar, der Stuhl passt nicht zum Tisch. Maßarbeit kann hier ansetzen und das Möbelstück auf die Menschen zuschneiden, die es nutzen.
Die richtige Höhe
Ob Küchenarbeitsplatte, Schreibtisch oder Waschtisch: Die passende Höhe entlastet den Rücken und macht die tägliche Nutzung angenehmer. Ein Tischler kann diese Höhe auf die Menschen abstimmen, die das Möbelstück tatsächlich nutzen, statt sich an einer Norm zu orientieren. Gerade bei Flächen, an denen man täglich steht oder sitzt, macht sich das deutlich bemerkbar und beugt Verspannungen vor.
Tiefe und Erreichbarkeit
Auch die Tiefe eines Möbelstücks und die Anordnung der Fächer lassen sich anpassen. So bleibt alles gut erreichbar, ohne dass man sich strecken oder bücken muss. Gerade bei häufig genutzten Bereichen macht das einen Unterschied, weil sich kleine Unbequemlichkeiten über die Jahre summieren. Was ergonomisch geplant ist, erleichtert den Alltag, ohne dass man es bewusst wahrnimmt.
Details, die den Alltag erleichtern
Griffe, Auszüge und Öffnungsmechanismen können auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt werden. Was für den einen selbstverständlich ist, kann für den anderen eine echte Erleichterung sein, etwa leicht zu öffnende Fronten oder gut greifbare Beschläge. Der eigentliche Gedanke hinter Maßarbeit ist, dass ein Möbelstück nicht nur in den Raum passt, sondern auch zu den Menschen, die es nutzen, und zwar über viele Jahre hinweg.
Welche Maße für Sie die richtigen sind, finden wir gemeinsam heraus. In unserem Ausstellungsraum in Kiel nehmen wir uns dafür im Erstgespräch Zeit.

